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Das sollte man wissen

 

Viele Kampfsportarten imponieren durch extreme Härte und Gewalt, was zwar publikumswirksam ist, aber bei den Sportlern zum Teil erhebliche Schäden setzt. Es verwundert daher nicht, daß bereits beim Wort "Kampfsport" viele in erster Linie an Blut, Platzwunden, gebrochene Nasenbeine, Hirnschäden oder schlichtweg an aggressive Schlägertypen denken.

Bei näherer Betrachtung allerdings erkennt man, daß auf Grund der vielfältigen Stilrichtungen eigentlich gar nicht von "dem Kampfsport" an sich gesprochen werden kann. Entsprechend sind die Auswirkungen der Kampfsportarten auf Körper und Psyche und damit auch die Verletzungsmuster und -häufigkeiten sehr unterschiedlich. Nach 20 Jahren Ringkarriere ist beispielsweise ein Boxer sicher in einer anderen körperlichen und geistigen Verfassung als ein buddhistischer Mönch, der in der Abgeschiedenheit des Himalaya meditiert und für sich trainiert. Die Verletzungsgefahr im Taekwondo ist wesentlich geringer als die eines Fußballspielers.

 

 

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